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Calciumhypochlorit sicher lagern und dosieren

CHC statt Chlorgas?
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  • Calciumhypochlorit sicher lagern und dosieren
  • 22. Mai 2026 durch
    Calciumhypochlorit sicher lagern und dosieren
    Hans Rickhoff
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    CHC Calciumhypochlorit: sichere Wasserdesinfektion ohne Chlorgasflasche

    Calciumhypochlorit, kurz CHC, ist ein leistungsstarkes Festchlorpräparat für die professionelle Wasserdesinfektion. Es eignet sich besonders für Schwimmbäder, Hotels, Wellnessanlagen, Therapiebäder und kommunale Betreiber, die eine zuverlässige Chlorung wünschen, aber den Umgang mit Chlorgas vermeiden oder reduzieren möchten.

    Bei LÜERS Systeme erhalten Sie nicht nur CHC-Granulat für die Wasserdesinfektion, sondern auch die passende Dosiertechnik. Mit der DOTEC Evo Produktfamilie lässt sich CHC kontrolliert, sicher und besonders sauber dosieren. Je nach Anlagengröße stehen unterschiedliche Ausführungen zur Verfügung: DOTEC 150, DOTEC 250 und DOTEC 500. Der DOTEC 250 EVO ist dabei unser Standardmodell für viele professionelle Schwimmbadanlagen.

    CHC Granulat ansehen DOTEC 250 EVO ansehen

    Was ist CHC?

    CHC steht für Calciumhypochlorit. Es handelt sich um ein anorganisches Chlorprodukt in Granulatform. CHC wird zur Desinfektion von Wasser eingesetzt und bietet durch seinen hohen Aktivchloranteil eine starke Desinfektionsleistung bei vergleichsweise kompakter Lagerung.

    Ein wesentlicher Vorteil: CHC ist kein Druckgas. Es wird als Feststoff gelagert und dosiert. Dadurch unterscheidet sich das Sicherheitskonzept deutlich von einer Chlorgasanlage mit Gasflaschen, Chlorgasraum, Gaswarntechnik und besonderen Notfallmaßnahmen.

    Typische Vorteile von CHC in der professionellen Wasseraufbereitung:

    • hoher Aktivchloranteil, je nach Produkt ca. 70 %
    • kompakte Lagerung im Vergleich zu vielen flüssigen Chlorprodukten
    • anorganische Chlorung ohne Cyanursäureeintrag
    • geeignet für professionelle Schwimmbadwasserdesinfektion
    • gut kombinierbar mit moderner, staubarmer Dosiertechnik
    • keine Chlorgasflaschen und kein Umgang mit Druckgasbehältern

    Wichtig: CHC ist ein Gefahrstoff und Biozidprodukt. Es muss trocken, verschlossen, sauber gekennzeichnet und getrennt von unverträglichen Stoffen gelagert werden. Dazu zählen insbesondere Säuren, brennbare Stoffe, organische Materialien, Reduktionsmittel und ungeeignete Chemikalien. Vor Gebrauch sind immer Etikett, Sicherheitsdatenblatt und Produktinformationen zu beachten.

    DOTEC Evo: CHC sicher, sauber und staubarm dosieren

    CHC ist ein sehr wirksames Desinfektionsmittel. Deshalb ist die Art der Dosierung entscheidend. Offenes Umfüllen, manuelles Nachschütten oder unkontrolliertes Handling von Chlorgranulat können zu Staub, Verschüttungen und unnötigem Kontakt mit dem Produkt führen.

    Die DOTEC Evo Produktfamilie wurde genau für diesen professionellen Einsatz entwickelt. Das Ziel ist eine saubere, geführte und überwachte Dosierung von Chlorgranulat. Je nach Modell kommen Stecksysteme, Kippvorrichtungen, Absaugung und Spültechnik zum Einsatz. Dadurch wird der offene Kontakt mit CHC im laufenden Betrieb deutlich reduziert.

    Die Vorteile der DOTEC Evo Dosiertechnik im Überblick:

    • staubarmes bis staubfrei geführtes Produkthandling im Dosierprozess
    • weniger direkter Kontakt mit Chlorgranulat
    • kontrollierte Dosierung statt manueller Zugabe
    • sauberer Gebindewechsel je nach Ausführung
    • Spültechnik für einen zuverlässigen Betrieb
    • geeignet für professionelle Schwimmbad- und Wasseraufbereitungsanlagen
    • interessante Alternative für Betreiber, die von Chlorgas weg möchten

    Welche DOTEC ist die richtige? 150, 250 oder 500

    Die DOTEC Evo Anlagen werden nicht nach „gut“ und „besser“ unterschieden, sondern nach Anlagengröße, Chlorbedarf, gewünschtem Gebinde-Handling und Anzahl der zu versorgenden Kreisläufe. Für viele öffentliche und gewerbliche Schwimmbäder ist der DOTEC 250 EVO die passende Standardlösung.

    Modell Einordnung Typisches Gebinde-Handling Geeignet für
    DOTEC 150 EVO Kompakte Lösung Stecksystem für 5-kg-Behälter mit Spülung Kleinere Anlagen, Schulbäder, Hotelbäder, Therapiebäder oder geringere CHC-Verbräuche
    DOTEC 250 EVO Standardmodell Vollautomatische Anlage mit Kippvorrichtung, Absaugung und Spülung; Standard-Gebindeaufnahme für 10-kg-Gebinde Die meisten professionellen Schwimmbäder, kommunale Betreiber und Anlagen mit regelmäßigem CHC-Verbrauch
    DOTEC 500 EVO Große Lösung Vollautomatische Anlage mit Kippvorrichtung, Absaugung und Spülung; ausgelegt für größere Gebinde, z. B. 25-kg-Gebinde Große Bäder, hohe Verbräuche, mehrere Kreisläufe oder Betreiber mit stärkerer Bevorratung

    Die Entscheidung sollte immer anhand des tatsächlichen Chlorbedarfs, der vorhandenen Wasseraufbereitung, der Zahl der Becken beziehungsweise Filterkreisläufe, der räumlichen Situation und der gewünschten Service- und Lagerlogistik getroffen werden.

    DOTEC 150 EVO: kompakt für kleinere Anlagen

    Der DOTEC 150 EVO ist die kompakte Ausführung der DOTEC Evo Familie. Er arbeitet mit einem Stecksystem für 5-kg-Behälter und Spülung. Das macht ihn besonders interessant für Betreiber, die eine saubere CHC-Dosierung wünschen, aber keinen sehr hohen Tagesverbrauch haben.

    Typische Einsatzbereiche:

    • kleinere Hallenbäder
    • Schulbäder
    • Hotel- und Wellnessanlagen
    • Therapiebäder
    • Anlagen mit begrenztem Platzangebot
    • Betreiber, die eine Alternative zur manuellen Granulatdosierung suchen

    DOTEC 150 EVO ansehen

    DOTEC 250 EVO: unser Standard für professionelle Schwimmbäder

    Der DOTEC 250 EVO ist für viele Betreiber die wirtschaftlich und technisch passende Standardlösung. Er ist als vollautomatische Chlorgranulat-Anlage mit Kippvorrichtung, Absaugung und Spülung ausgeführt. Dadurch wird das Handling von CHC deutlich komfortabler und sicherer als bei offenen oder manuellen Verfahren.

    Der DOTEC 250 EVO ist besonders geeignet, wenn regelmäßig CHC verbraucht wird und der Betreiber eine professionelle, gut wartbare und saubere Lösung sucht. Das System ist größer und komfortabler als der DOTEC 150, bleibt aber für viele Anlagen noch gut planbar und wirtschaftlich.

    Warum der DOTEC 250 EVO häufig die Standardempfehlung ist:

    • vollautomatische Chlorgranulat-Anlage
    • Kippvorrichtung für ergonomischeres Gebinde-Handling
    • Absaugung für saubere Raumluft und weniger Staubbelastung
    • Spülung für einen zuverlässigen Dosierprozess
    • Standard-Gebindeaufnahme für 10-kg-Gebinde
    • geeignet für viele kommunale und gewerbliche Schwimmbadanlagen
    • gute Basis für Wartungs- und Verbrauchsmaterialmodelle

    DOTEC 250 EVO ansehen

    DOTEC 500 EVO: für große Anlagen und hohe CHC-Verbräuche

    Der DOTEC 500 EVO ist die größere Ausführung für Anlagen mit höherem Chlorbedarf. Er ist ebenfalls als vollautomatische Chlorgranulat-Anlage mit Kippvorrichtung, Absaugung und Spülung ausgeführt. Die Anlage ist besonders interessant, wenn größere Gebinde verarbeitet werden sollen oder mehrere Kreisläufe beziehungsweise große Beckenstrukturen versorgt werden müssen.

    Typische Gründe für den DOTEC 500 EVO:

    • hoher täglicher CHC-Verbrauch
    • große öffentliche Bäder oder Freizeitbäder
    • mehrere Becken oder Kreisläufe
    • größere Gebinde wie 25-kg-Eimer
    • möglichst wenig manuelles Produkthandling trotz hoher Verbrauchsmengen
    • zentrale, professionelle Dosierlösung mit hoher Betriebssicherheit

    Gerade bei größeren Anlagen sollte die Auslegung gemeinsam mit der vorhandenen Mess- und Regeltechnik, der Filtertechnik, der Lagerlogistik und der Wartungsplanung betrachtet werden.

    Beratung zur passenden DOTEC anfragen

    CHC richtig lagern: warum die 200-kg-Grenze wichtig ist

    Auch wenn CHC kein Chlorgas ist, bleibt es ein Gefahrstoff. Calciumhypochlorit ist ein oxidierender Stoff und muss fachgerecht gelagert werden. Entscheidend sind unter anderem Lagermenge, Lagerort, Trennung von unverträglichen Stoffen, Unterweisung des Personals und die Vorgaben aus Sicherheitsdatenblatt und TRGS 510.

    Für CHC mit der Einstufung als oxidierender Feststoff mit H272 ist besonders die Staffelung der Lagermengen wichtig:

    CHC-Nettolagermenge Praktische Einordnung Was bedeutet das für Betreiber?
    Bis ca. 20 kg am Dosierer Betriebsmenge Sinnvoll für den laufenden Betrieb. Direkt am Dosierer sollte nur die notwendige Nachfüll- beziehungsweise Betriebsmenge stehen.
    Bis 50 kg Kleine Bevorratung Auch hier gelten Grundregeln: Originalgebinde, trocken, verschlossen, getrennt von Säuren und brennbaren Stoffen, Zugriff nur für unterwiesene Personen.
    Mehr als 50 kg bis 200 kg Lagerbereich erforderlich Die Menge sollte nicht mehr einfach neben dem Dosierer stehen. Es braucht einen geeigneten, gekennzeichneten Lagerbereich mit klarer Organisation.
    Mehr als 200 kg Zusätzliche Schutzmaßnahmen prüfen Ab dieser Schwelle wird die Lagerung deutlich anspruchsvoller. Brandschutz, bauliche Trennung, Abstände und weitere Maßnahmen müssen gesondert betrachtet werden.

    Wichtig ist dabei die Nettolagermenge. Verpackung, Palette oder Versandgewicht sind nicht der entscheidende Punkt. Entscheidend ist, wie viel CHC als Gefahrstoff tatsächlich vor Ort gelagert wird. Außerdem zählt nicht nur die neue Lieferung: Restbestände, angebrochene Gebinde und Material am Dosierer müssen in der Praxis mitgedacht werden.

    200 kg CHC: sinnvolle Liefermenge statt 220-kg-Vollpalette

    Eine volle Europalette mit 22 Stück 10-kg-Gebinden entspricht 220 kg CHC netto. Das ist logistisch attraktiv, kann den Betreiber aber über die 200-kg-Schwelle bringen. Deshalb ist es in vielen Fällen sinnvoller, die Standardbelieferung bewusst auf maximal 200 kg netto zu begrenzen.

    Praxisbeispiele:

    • 20 x 10-kg-Gebinde = 200 kg CHC netto
    • 8 x 25-kg-Gebinde = 200 kg CHC netto
    • 19 x 10-kg-Gebinde = 190 kg CHC netto, wenn beim Betreiber noch Restbestand vorhanden ist

    Die 200-kg-Lösung ist kein Freibrief für eine beliebige Lagerung. Auch zwischen mehr als 50 kg und 200 kg braucht der Betreiber einen geeigneten Lagerbereich. Der Vorteil ist aber: Die zusätzliche Stufe oberhalb von 200 kg wird vermieden, sofern keine weiteren relevanten Gefahrstoffmengen hinzukommen.

    Unser Praxistipp: Wenn beim Kunden regelmäßig noch ein angebrochenes Gebinde oder eine Reserve am Dosierer steht, ist eine Lieferung mit 190 kg oft sauberer als exakt 200 kg. So bleibt etwas Puffer, damit der Gesamtbestand vor Ort nicht unbeabsichtigt über 200 kg steigt.

    Was sollte ein CHC-Lagerbereich bis 200 kg erfüllen?

    Bei mehr als 50 kg CHC sollte ein klar definierter Lagerbereich vorhanden sein. Dieser Bereich muss zur betrieblichen Gefährdungsbeurteilung, zum Sicherheitsdatenblatt und zu den örtlichen Gegebenheiten passen. In der Praxis sollten Betreiber mindestens auf folgende Punkte achten:

    • CHC nur im Originalgebinde lagern
    • Gebinde trocken, kühl und verschlossen halten
    • vor Feuchtigkeit, Hitze und direkter Sonneneinstrahlung schützen
    • Lagerbereich kennzeichnen und sauber halten
    • Zugriff nur für unterwiesene Personen ermöglichen
    • keine Lagerung direkt neben Säuren, pH-Senkern oder sauren Reinigern
    • keine Lagerung zusammen mit brennbaren oder organischen Stoffen
    • keine Lagerung zusammen mit Reduktionsmitteln oder ungeeigneten Chemikalien
    • verschüttetes Material nur nach Betriebsanweisung und mit geeigneter Schutzausrüstung aufnehmen
    • geeignete PSA, Betriebsanweisung und Unterweisung vorhalten
    • Bestände so planen, dass die 200-kg-Schwelle nicht unbeabsichtigt überschritten wird

    Direkt am Dosierer sollte weiterhin nur die notwendige Betriebsmenge stehen. Die Reserve gehört in den Lagerbereich. So bleiben Dosiertechnik, Verkehrswege und Technikraum übersichtlicher und sicherer.

    CHC oder Chlorgas: Was ist der Unterschied bei der Lagerung?

    Der wichtigste Unterschied: CHC ist ein Feststoff, Chlorgas wird in Druckgasbehältern gelagert. Dadurch unterscheiden sich die Anforderungen an Lagerung, Technik und Notfallorganisation deutlich.

    Bei Chlorgas stehen Leckage, Gasaustritt, Druckgasbehälter, Gaswarntechnik, Chlorgasraum, Notfallplan und Atemschutz im Mittelpunkt. Bei CHC geht es dagegen vor allem um trockene Lagerung, Trennung von unverträglichen Stoffen und den sicheren Umgang mit einem oxidierenden Feststoff.

    Kriterium CHC / Calciumhypochlorit Chlorgas
    Produktform Feststoff / Granulat Druckverflüssigtes Gas in Chlorgasbehältern
    Hauptrisiko Oxidierender Gefahrstoff; Reaktion mit Säuren, organischen Stoffen oder brennbaren Materialien vermeiden Freisetzung von giftigem Chlorgas bei Leckage, Behälterwechsel oder Störung
    Lagerung Trocken, getrennt, gekennzeichnet und im Originalgebinde; bei größeren Mengen geeigneter Lagerbereich Chlorgasraum mit besonderen baulichen, technischen und organisatorischen Anforderungen
    Druckgasbehälter Nein Ja
    Gaswarntechnik In der Regel keine Chlorgaswarnanlage erforderlich; abhängig von Anlage und Gefährdungsbeurteilung Chlorgassensorik und Alarmierung sind zentrale Bestandteile des Sicherheitskonzepts
    Notfallorganisation Geeignete PSA, Aufnahmemittel und klare Anweisung für verschüttetes Material Alarmplan, Atemschutz, Chlorgasbeseitigungseinrichtung und spezielle Unterweisung erforderlich
    Handling im Alltag Mit geeigneter Dosiertechnik wie DOTEC Evo staubarm und kontrolliert möglich Behälterwechsel und Dichtheitsprüfung erfordern besondere Schutzmaßnahmen
    Typische Lagerlogik Bestände nach CHC-Verbrauch planen; 200-kg-Grenze bei H272-Stoffen beachten Druckgasflaschen, Chlorgasraum, Leckagekonzept und besondere Betriebsabläufe beachten

    Warum viele Betreiber über CHC statt Chlorgas nachdenken

    Chlorgas ist wirksam, bringt aber hohe Anforderungen an Technik, Betrieb und Arbeitsschutz mit sich. Gerade ältere Chlorgasanlagen oder sanierungsbedürftige Chlorgasräume können für Betreiber teuer und organisatorisch aufwendig werden.

    CHC kann hier eine interessante Alternative sein. Es ist kein Druckgas, wird in Gebinden geliefert und lässt sich mit geeigneter Dosiertechnik kontrolliert einsetzen. Besonders mit DOTEC Evo entsteht ein modernes System, das Desinfektionsleistung, einfache Bedienung und Arbeitssicherheit verbindet.

    Eine Umstellung kann besonders interessant sein, wenn:

    • der vorhandene Chlorgasraum saniert werden müsste
    • Chlorgaswarnung und Notfalltechnik aufwendig nachgerüstet werden müssen
    • das Personal beim Umgang mit Chlorgas entlastet werden soll
    • eine kompakte Chlorbevorratung gewünscht ist
    • die Dosierung sauberer und kontrollierter erfolgen soll
    • ein staubarmes System für Chlorgranulat gesucht wird
    • Wartung, Belieferung und Verbrauchsmaterial planbarer organisiert werden sollen

    CHC kaufen bei LÜERS Systeme

    LÜERS Systeme liefert CHC-Calciumhypochlorit für die professionelle Wasserdesinfektion. Da es sich um ein reguliertes Produkt handelt, erfolgt die Abgabe nur nach Prüfung. Dazu gehören unter anderem Unternehmensnachweis, Verwendungszweck und Plausibilität der Bestellung.

    Neben dem CHC-Granulat bieten wir auch passende Technik für die sichere und saubere Dosierung. Die Kombination aus CHC und DOTEC Evo eignet sich besonders für Betreiber, die eine leistungsfähige Chlorung wünschen, aber den Umgang mit Chlorgas vermeiden möchten.

    Auf Wunsch unterstützen wir bei:

    • Auswahl des passenden CHC-Gebindes
    • Planung der Bevorratung bis 200 kg oder darüber hinaus
    • Auslegung der passenden DOTEC Evo Anlage
    • Entscheidung zwischen DOTEC 150, DOTEC 250 und DOTEC 500
    • Wartung und Service der Dosieranlage
    • Umstellung von bestehender Chlorgastechnik auf CHC-Dosierung

    CHC Granulat kaufen Beratung zur Dosiertechnik anfragen

    Fazit: starke Desinfektion mit moderner Sicherheitstechnik

    CHC-Calciumhypochlorit ist eine leistungsstarke Lösung für die professionelle Wasserdesinfektion. Im Vergleich zu Chlorgas entfällt der Umgang mit Druckgasbehältern. Gleichzeitig bleibt CHC ein Gefahrstoff, der trocken, getrennt und nach den geltenden Vorgaben gelagert werden muss.

    Die 200-kg-Grenze ist für Betreiber besonders wichtig. Eine Lieferung mit 200 kg netto kann sinnvoller sein als eine 220-kg-Vollpalette, weil dadurch die nächste Schwelle vermieden werden kann. Noch sicherer ist eine Belieferung mit 190 kg, wenn vor Ort regelmäßig Restbestände vorhanden sind.

    Mit DOTEC Evo lässt sich CHC besonders sauber und anwenderfreundlich dosieren. Für kleinere Anlagen eignet sich der DOTEC 150 EVO, für viele professionelle Bäder ist der DOTEC 250 EVO das Standardmodell, und für große Anlagen mit höherem Verbrauch ist der DOTEC 500 EVO die passende Lösung.

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    Häufige Fragen zu CHC, DOTEC Evo und Lagerung

    Ist CHC eine Alternative zu Chlorgas?

    Ja, CHC kann für viele Betreiber eine Alternative zu Chlorgas sein. Es ist kein Druckgas, sondern ein Feststoff. Die Lagerung und Dosierung müssen aber trotzdem fachgerecht geplant werden.

    Welche DOTEC Evo ist der Standard?

    Für viele professionelle Schwimmbadanlagen ist der DOTEC 250 EVO die Standardlösung. Er bietet vollautomatische Chlorgranulat-Dosierung mit Kippvorrichtung, Absaugung und Spülung.

    Wann passt der DOTEC 150 EVO?

    Der DOTEC 150 EVO passt gut für kleinere Anlagen, geringere Verbrauchsmengen oder Betreiber, die ein kompaktes System mit Stecksystem für 5-kg-Behälter suchen.

    Wann ist der DOTEC 500 EVO sinnvoll?

    Der DOTEC 500 EVO ist für große Anlagen, hohe CHC-Verbräuche, größere Gebinde und komplexere Betreiberstrukturen interessant.

    Warum sind 200 kg CHC wichtig?

    Bei CHC als oxidierendem Gefahrstoff mit H272 ist die Menge von 200 kg eine wichtige Schwelle. Mehr als 200 kg können zusätzliche Schutzmaßnahmen auslösen. Deshalb ist eine Belieferung mit maximal 200 kg netto oder mit 190 kg bei vorhandenem Restbestand häufig sinnvoll.

    Kann man eine 220-kg-Palette CHC lagern?

    Eine 220-kg-Palette kann den Betreiber über die 200-kg-Schwelle bringen. Das sollte nicht pauschal erfolgen, sondern nur, wenn ein geeigneter Lagerbereich und die erforderlichen Schutzmaßnahmen vorhanden sind.

    Ist CHC ungefährlich?

    Nein. CHC ist ein leistungsstarker oxidierender Gefahrstoff. Es muss trocken, verschlossen, gekennzeichnet und getrennt von Säuren, brennbaren Stoffen und organischen Materialien gelagert werden.

    Was macht DOTEC Evo sicherer?

    DOTEC Evo reduziert offenes Produkthandling. Je nach Modell sorgen Stecksystem, Kippvorrichtung, Absaugung und Spülung für eine saubere, staubarme und kontrollierte Dosierung.

    Warum ist Chlorgaslagerung aufwendiger?

    Chlorgas wird in Druckgasbehältern gelagert. Deshalb sind besondere Anforderungen an Chlorgasraum, Gaswarntechnik, Alarmierung, Notfallorganisation, Atemschutz und Behälterwechsel zu beachten.

    Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Für Lagerung, Dosierung und Anwendung von CHC sind Sicherheitsdatenblatt, Produktetikett, Gefährdungsbeurteilung, TRGS 510 sowie die örtlichen Gegebenheiten maßgeblich. Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.
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